Vinnie- zeigt auf die genaue Cache-Location
Vinnie- pointing on the exact Cache Location

Vielleicht ist es nicht ratsam, genau auf dem höchsten Punkt der Wanderung, der Deseada (laut unserem Garmin 1930 m) zu rasten. Der Platz am Gipfel ist hier nicht grade üppig und der Wind bläst auch an sonnigen Tagen ganz schön. Die professionellen Wanderführer veranstalten ihre Picknicks erst nach dem Abstieg von der Deseada, wo kleine Wäldchen zum Rasten einladen. Wir aber hatten erst im Wald vor den Vulkanen ein verspätetes Frühstück veranstaltet. So konnten wir unser Picknick gut auf später verschieben und noch etwas weiterwandern.
Nur wenig weiter markieren bereits langgezogene sanfte Abhänge den beginnenden Abstieg. Dieser führt immer wieder durch verzaubert erscheinende Nebelwälder, durch die die Wolken ziehen. An manchen Stellen würde man sich nicht wundern, Elfen oder Kobolden zu begegnen. Die Wolken kondensieren nicht nur an den Zweigen der Bäume, sondern auch an Kleidung und Haaren, was den irrealen Eindruck der Gegend noch verstärkt. Wir konnten es gar nicht fassen, als aus den Wolken plötzlich Mountainbiker brachen und uns beinahe vom Weg fegten. In der Stille und Abgeschiedenheit des Nebels fühlten wir uns wie auf einem fremden Planeten - Mountainbiker schienen uns hier wie Aliens aus einer anderen Welt.
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The peak of the highest vulcano on the route (the Deseada, acording to our garmin 1930 m high) is no proper place for a picnic, as the wind blows harsh even on sunny days and there is only very limited space up there. The professional tours take their picnics-lunch in a small treespeckled valley right behind the deseada. We however had had a late breakfast just before the first ascend, so we still had enough energy to walk on for a while.
Only some way ahead some gentle slopes mark the beginning of the descent. Every now and then the trail leads through foggy woods, which seem enchanted as the clouds float through the trees. One would not be surprised to meet elfs or sprites. The clouds condens everywhere, at the branches of the trees as well as on clothes and hair, which still strengthens the unreal impression of the surrounding. Absoluted unexpectedly some Mountainbikers appeared out of the mist and swept us almost from the track. In the silence and remoteness of the foggy landscape we felt as on an other planet - here the Mountainbiker seemed to us like Aliens from another world.
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