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Wie man sieht, waren diesmal wirklich (fast) alle da! Manchen veranlasste dies schon früh zu angestrengt misstrauischen Blicken auf den Biervorrat. And(e)re blieben cool und hatten dabei doch jederzeit "alles im Blick".  |
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Den Preis für das vielleicht nicht unbedingt meistgetrunkene, auf jeden Fall aber meistfotografierte Bier gewinnt: - *Tusch* - Dosenbecks! Allerdings zeigen sich bald auch schon die ersten Auswirkungen...  |
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Klügere greifen lieber zur gepflegten Flasche Bit, wobei natürlich neidvolle - ja fast bettelnde - Blicke nicht ausbleiben. Sorgen sind jedoch unbegründet, denn schließlich wurde bislang noch für jeden (irgend)ein Bier gefunden...  |
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Während "Der Künstler" zunächst durchaus noch zu sozialer Interaktion fähig war - auch wenn diese eindeutige Aufforderung zum Küssen ungenutzt verstrich - so galt etwas später seine ganze Aufmerksamkeit nur noch seinem künstlerischen Schaffen. Vom Ergebnis - dem Dinosaurier - kann hier leider kein Bildnis gegeben werden. Rechts jedoch ein Archivbild des Werkzeuges, bevor es in die Hände "Des Künstlers" fiel.  |
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Hier ein typisches Beispiel der Sorglosigkeit in der Nacht vor dem Morgen. Man möchte glauben, dieser Proband hätte keine Folgen zu befürchten, wie er so zufrieden und zuversichtlich in die Welt guckt. Dennoch zeigen sich bereits nach kurzer Zeit erste wohlbekannte Probleme mit der Schwerkraft...  |
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... und der Morgen danach macht gnadenlos deutlich, dass keiner - aber auch gar keiner - ganz folgenlos aus einer Haldernnacht hervorzugehen vermag! Wobei der Preis für den "schlimmsten Haldern-Kater" 2001 eindeutig an Al geht. Dies mag verwundern und wirft Fragen auf. Z.B.: Wo um alles in der Welt kommt dieser Kater her? Und warum versagte der Vorjahres-Preisträger, "ich-muss-mal-eben-ins-Maisfeld-Martin", so kläglich? Nun, die erste Frage wird vermutlich nie geklärt werden können, die zweite Frage jedoch findet ihre Antwort wohl in der neuen Obsession des "Künstlers", die offenbar zu sehr vom Saufen ablenkte.  |
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Apropo Maisfeld. Dieses lag 2001 deutlich zu weit entfernt, wie diese einmalige Beobachtung eines unbekannten Probanden in freier Wildbahn belegt. Das eigene Lager litt glücklicherweise nicht zu sehr unter den langen Wegen zum Maisfeld. Im Gegenteil, trugen die Spaziergänge doch regelmäßig zum Auffüllen des Holzvorrates bei, so dass das Lagerfeuer dieses Jahr eine selten gekannte Qualität und Quantität erhielt.  |
 
Zuletzt noch ein Bild, dass offenkundig einen Alien zeigt, wie unschwer an folgenden Merkmalen zu erkennen ist: 1. Das Alien trinkt irgendetwas anderes als Bier. 2. Das Alien sieht ausgesprochen wach und fröhlich aus - und dies am Morgen danach!!!  |